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Der ein oder andere weiß, dass ich nicht nur diese Webseite betreibe, sondern auch mal Platten auflege. In letzter Zeit interessiere ich mich wieder etwas mehr dafür, und habe einen Laden gefunden dem der Sound gefällt den ich spiele. Und zwar den Bloom Club in Wuppertal (mein Geburtsort, wen’s interessiert), der direkt im Zentrum von Elberfeld, in nur 5 Geh-min. vom Hbf wirklich schnell und easy zu erreichen ist.
Wer Lust hat ordentlich die Ohren voll zu kriegen und zwischendurch mit mir ein Bierchen schlürfen will, kann herzlichst gerne am 23.11.2007 in die Alte Freiheit 3 in den Bloom Club kommen.
Ich lege im Sekundentakt dreckigen Funk und derben Hip Hop auf die Teller.

Wo musst Du hin:
Weil ich ein echter Fan von Reverse Graffiti bin und weil dieses Bild aus meinem Geburtsort Wuppertal stammt, muss es einfach hier rein. Von ZEVS erstellt während der Street-Art Aktion “Still on, and non the wiser.” 2006. Mit einem Hochdruckreiniger wurde an vielen öffentlichen Plätzen, in die stark verschmutzten Mauern der Spruch “Ich darf die Mauern meiner Stadt nicht beschmutzen” gesäubert.

Wenn auf Plattencovern die Dinge zum Leben erwachen, passiert so was:
Schon was älter, aber immer noch geil ist diese Bilderserie, die im vorbeifahren zum Leben erwacht.
Von BONOM & LORK - Etterbeek Station
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Wer eine Katze hat, kennt das bestimmt. Aber auch sonst ein toller Zeichentrickfilm.
Der Graffiti Creator hilft denen die es nicht von Hand können. Aber auch um mal eben ein paar Farben im Verhältnis zueinander abzuchecken ist das Ding nicht übel.
Auf jedenfall eine lustige Idee.
Hier ist mein Entwurf

Grooooooooooooooß
Ist es eigentlich ein Verbrechen, wenn man den Dreck von den öffentlichen Wänden putzt???
Wenn man ein Kunstwerk schaffen will möglicherweise schon.


Auf der Welt gibt es mittlerweile eine handvoll Strassenkünstler, die sich diese innovative Technik namens “Reverse Graffiti” angeeignet haben.
Der Brasilianer Alexandre Orion putzt in einem Autotunnel eine Serie Totenköpfe in den Schmutz, als Erinnerung an die Autofahrer, die mit ihren Emissionen den Planeten belasten. Die Exekutive wusste jedenfalls nicht damit umzugehen und musste den Kunstler ziehen lassen.
Der Vorreiter dieser Technik, Paul Curtis hat schon schlimmere Erfahrungen gemacht. Er wurde von den Richtern dazu verurteilt die “gesäuberten” Wände zu säubern. Wie er das angestellt hat weiss ich allerdings nicht. Vielleicht hat er die Wände wieder schmutzig gemacht?!
Dank an Nils für den Link
