Interview mit
Daiker vom 19.07.2001
von Chris Hohn
Wer
bist Du?
Ich bin Daiker No. 1 von der WHS Crew, Köln. Damit ist die Frage
beantwortet.
Wie alt bist Du?
Ich bin
jetzt gerade letztes Jahr 22 geworden.
Wann & Wodurch wurde dein Interesse an Graffiti geweckt?
Ja, das
ist leicht zu beantworten. Das war - ich schätze mal 1991-'92,
durch den KES One. Der hatte nämlich zuhause so schöne Zeitungsausschnitte
aus dem Stern ausgeschnitten. Da waren Fotos von Dortmunder Malern.
Und da habe ich dann auch angefangen zu zeichnen und zu zeichnen, alles
was ich in die Finger gekriegt habe abzumalen, alles was irgendwie Buchstaben
und Graffiti war. Ja, und dann hat sich das irgendwie so ergeben, dass
ich durch das Zeichnen die erste Dose in der Hand hatte und dadurch
jetzt hier stehe und sitze um dieses Interview zu machen.
Welche anderen Maler und Künstler beeinflussen dich am meisten?
Das kann
man also garnicht so konkret jetzt angeben, ich lass mich eigentlich
durch mein komplettes Umfeld beeinflussen. Sei es jetzt ein Katalog
von Neckermann, ein Logo von einem Fotografenstudio oder auch jeder
andere GraffitiMaler.
Wenn mir Sachen halt gefallen, durch Form, Farbe - egal was, ist da
immer unterbewusst eine Beeinflussung da. Wobei ich nicht sagen kann,
dass ich mir einen bestimmten Künstler nehme und mich da versuche
an der Linie zu halten, sondern ich setz mich hin und alles was ich
in mich eingesogen und aufgesogen hab, versuche ich dann, oder mach
es automatisch, so aufs Blatt oder an die Wand zu bringen. Das geschieht
aber meistens unterbewusst.
Aber als Maler und Künstler beeinflusst mich natürlich jeder
GraffitiMaler und Künstler auch von der Gothik bis in die Moderne,
eigentlich sogar jeder Künstler oder Maler.
Was ist deine Definition von Graffiti als Kunstform?
Also Graffiti
als Kunstform, das ist für mich die Sache von den Zügen, von
damals in New York, dass das halt wirklich Graffiti ist und auch heute
noch was auf den Zügen ist, das ist für mich dieses originale
Graffiti. Auch das Writing - halt nachts rauszugehen, zu bomben, seinen
Namen überall hinzuschreiben ist für mich halt Graffiti.
Graffiti als Kunstform ist für mich das, was im Moment geschieht,
dass die Sache von der Strasse mehr und mehr auf Leinwände kommt,
in die Galerien kommt, in die Museen kommt, so wie zum Beispiel die
Urban Discipline dieses Jahr in Hamburg, oder letztes Jahr auch schon,
dass da einfach was passiert und dieses Ding auch als Kunstform anerkannt
wird von der Kunstwelt. Dass man dieses Ding von der Wand als riesengrosse
Buchstaben auch in kleiner Form auf Leinwänden, Blättern,
egal was bekommen kann und dass man sich so halt dieses Strassending
auch ins Wohnzimmer hängen kann.
Wie schätzt Du die Entwicklung in der Zukunft ein? Denkst Du, dass
Graffiti eine Rolle in der Wirtschaft spielt?
Ja, ich
denk mal, dass sich die Wirtschaft von diesem Graffiti-Ding, von diesem
HipHop-Ding überhaupt, sich eine grosse Scheibe abgeschnitten hat.
Ob das jetzt immer so gut war weiss ich nicht, aber in Zukunft wird
auf jeden Fall Graffiti bzw. Graffiti als Kunstform immer mehr anerkannt
durch die Leute die sich darum kümmern und daran Interesse haben.
Dadurch dass sich die Wirtschaft ihre Scheibe abgeschnitten hat sind
da natürlich auch viele Fake-Sachen bei, da werden Sachen nachgemacht,
wo garnicht die richtigen Leute hinterstehen, wo einfach versucht wird
etwas zu kopieren womit dann Geld gemacht wird, was natürlich superscheisse
ist. Denn die richtigen Leute die in der Szene sind haben da kein bisschen
was von.
Aber wenn jetzt die richtigen Leute, die halt schon immer aktiv sind,
wenn die mit ihrem Ding was sie schon immer machen und lieben, auch
damit Geld verdienen können und durch die Popularität halt
ein bisschen mehr Geld verdienen, oder etwas nebenher verdienen und
nicht nur €rger mit der Polizei haben oder sich immer rechtfertigen
müssen für das was sie machen, ist das glaube ich ganz gut.
Wie siehst du den Stellenwert von Graffiti im Hip Hop?
Graffiti
und Hip Hop sind halt zusammen entstanden und Graffiti ist halt ein
Ding von diesem Hip Hop-Ganzen. Man darf glaube ich auch niemals vergessen,
wo die Wurzeln liegen und dass da Hip Hop und Graffiti Hand in Hand
gehen. Natürlich jetzt, nach - weiss ich nicht - 20, 25 Jahren,
wie lang es die Sache schon gibt, ist es klar das diese ganzen Dinge
ihrer eigenen Wege gehen. Und da sieht man zum Beispiel das dieses ganze
Rap-Ding (unterdrückter Rülpser), dass die Leute soviel Geld
verdienen - was heisst soviel Geld verdienen, aber das schon viele Hip
Hop-Acts davon leben können, dass die für einen Auftritt soundsoviel
an Gage kriegen, dass die ihre Platten raushauen und das alles superkrass
vermarktet wird, das in den fetten Fernsehsendern dafür Werbung
gemacht wird - ja und so weiter.
Graffiti ist halt immer die einzige Richtung von diesem Hip Hop Ding
gewesen wofür man in den Knast kommen konnte und auch immer noch
kommen kann und die immer so 'ne kleine Aussenseiterposition hatte.
Das kann man nie voneinander trennen Graffiti und Illegalität weil
das geht halt auch Hand in Hand.
Aber jetzt Graffiti im Hip Hop-Business, da finde ich es halt schade,
dass auf den ganzen Jams, wo Maler eingeladen werden, die da gerademal
die Zugfahrt bezahlt kriegen, gerademal ein paar Kannen kriegen und
die Rap-Acts da 'ne Gage von 1500,- DM kriegen. Ich finde, dass da halt
doch ein bisschen mehr Gleichgewicht sein sollte weil - ich glaube die
ganzen Graffiti-Leute nehmen viel mehr auf ihre Schultern und auf denen
lastet oftmals vielmehr, weil dieses Illegale oftmals eine Rolle spielt.
Das ist zwar nicht überall so, kann man auch nicht verallgemeinern,
aber das kann man ja sowieso nie. (lacht)
Aber es gibt natürlich auch Leute, die von Graffiti leben können,
durch Auftragsarbeit etc. Wie denkst Du über eine Vermarktung von
Graffiti?
Ja, ich
denke das ist eine ganz klare Sache. Wenn man einfach etwas gut kann
und da Liebe hintersteckt, wenn man sich mit den Dingen einfach beschäftigt
- das ist ja kein Beruf in dem Sinne, das ist ja eine Sache die man
privat Zuhause macht, man geht ja nicht zu irgendeiner Arbeit. Und dadurch
das man soviel Energie da reinsteckt und soviel auf sich nimmt, damit
man da weiterkommt, dann ist es glaube ich auch nicht falsch, wenn man
damit dann irgendwie mal Geld damit verdient.
Man kann natürlich immer sagen - so Ausverkauf - Graffiti gehört
an die Züge. Aber ich denke mal durch dieses ganze Auftrags-Ding
wird halt die …ffentlichkeit, die Gesellschaft einfach mehr darauf aufmerksam
und da wird auch einfach gezeigt, dass da mehr hintersteckt als dieses
pure Kaputtmachen, also dieses krasse Illegale, die Zerstörer,
Vandalisten - halt Verbrecher. Durch dieses ganze Auftrags-Ding und
grosse Wandbilder, bunte Wandbilder wird halt einfach gezeigt, dass
da halt wirklich viel mehr hintersteckt. Ja und ich denke dadurch das
die Leute die wirklich soviel Arbeit und Liebe reinstecken, ist es auch
nicht schlecht, wenn sie danach irgendetwas davon ernten und Geld damit
verdienen.
Und ich glaube die ganzen Leute bei denen das so ist, die die damit
ein bisschen Geld verdienen oder sogar davon leben, also ich kenn keinen
der sich davon jetzt einen Kleinwagen kauft und den Rest seiner Zeit
auf die ganze Hip Hop Szene scheisst, oder auf die ganzen Graffiti-Maler
scheisst, ich glaube da wird ganz viel von dem Geld was verdient wird
wieder woanders gut investiert und angelegt, oder darauf Wert gelegt,
dass es wieder zurück in die Szene fliesst.
Wie würdest du dein Gefühl beim Malen beschreiben?
Ja, die
Vorfreude ist natürlich die schönste Freude. (lacht)
Wie beurteilst du die Entwicklung von Graffiti und Malen in Deutschland?
Ich denke
auf der illegalen Seite, dass da halt immer mehr überprüft
wird, dass man verfolgt wird, dass alles krasser wird so mit Kameras
usw.. Das sieht man ja auch bei der KASA (Kölner Anti Sprayer Aktion)
in Köln zum Beispiel, dass da von politischer Seite aus soviel
Druck ausgeübt wird, dass da auch ganz viel in die Hose bei gehen
kann. Und ich denke mal, wenn sich das weiter so entwickelt, dass es
echt einen grossen Knall geben kann und dass viele Leute die was zu
sagen haben oder dahinterstecken hinter diesem ganzen Ding, dass die
mal ein bisschen in eine andere Richtung denken sollten, anstatt so
krass dagegen zu wirken und sich da einen anderen Weg suchen. Das kann
man ja vergleichen, wenn man als Eltern seinem Kind 15 Jahre lang irgendetwas
nur verbietet und der Effekt ist, das genau das Gegenteil geschieht.
In Köln werden im Moment alle Halls abgerissen, also gibt es keinen
Platz mehr zum legalen Malen und das ist klar, dass sich das immer krasser
entwickeln wird und immer mehr zuspitzt. Ja - und irgendwann gibt es
dann einen fetten Knall.
Auf der anderen Seite denke ich, ist es auch eine gute Entwicklung,
dass zum Beispiel T-ShirtDesigns oder die ganze Grafik-Schiene, die
ganzen fetten Werbeagenturen, dass von da ganz viel in die Graffiti-
und Hip Hop-Kultur herübergelinst wird. Und deshalb auch ganz viele
Graffitileute gute Chancen haben, auch gutes Geld zu verdienen auf dieser
Grafik-Schiene wenn sie wollen . Ja und dass da halt irgendwo eine Entwicklung
in diese Richtung ist, dass Graffiti doch mehr anerkannt wird als noch
vor 6-7 Jahren, wo es eigentlich eher ein bisschen belächelt wurde.
Schlagwortfragen:
Biting?
Es gibt
eigentlich kein Biten, es gibt nur schlechtes Klauen.
Style?
Style
ist auf jeden Fall eine Geschmacksfrage und jeder muss irgendwie seinen
Style finden.
Schuhe?
Schuhe
sind wichtig bei Frauen, weil da kann man die komplette Identität
einer Frau erkennen.
Kannen?
Möglichst
viele Töne, möglichst gute Deckkraft und im Moment ist das
Kannenangebot würde ich mal sagen ziemlich gut.
Musik?
Musik
ist natürlich ziemlich wichtig, weil ohne Musik kann keiner leben.
Bei mir spielt Musik einfach meiner Laune nach eine entsprechende Rolle,
also ich bin jetzt auch nicht 'n Typ der nur Hip Hop hört. Musik
kann alles sein, kann auch ein Geräusch auf der Strasse sein.
Respekt?
Respekt
müssen viele Leute noch lernen. Ich respektiere von Anfang an sozusagen
erstmal jeden und soweit mir der gleiche Respekt entgegen gebracht wird,
kann man glaube ich ganz gut mit mir auskommen. (lacht)
Zukunft?
Ja, was
sie wohl bringen mag. Ich würde sagen man sollte immer in der Gegenwart
leben und sich nicht zuviele Zukunftsgedanken machen.
Business?
Rap ist
Business. (lacht)
Wie entwickelst Du dich weiter?
Hmm, schwere
Frage... Also was ich im Moment versuche ist, dass ich nach wie vor
an Wänden, klar mit der Sprühdose als favourite Material zu
arbeiten. Aber ich versuche halt auch zuhause viele Materialien zu verbinden,
dass heisst zum Beispiel ich mach auf meinem Rechner Sachen, ich versuch
einen Kugelschreiber mit Tinte zu mischen, - ja auf Holz malen, aus
Holz was schnitzen, einen Nylonfaden spannen um da was schönes
dranzuhängen. Also ich versuche möglichst immer neue Materialien
zu finden.
Was im Moment halt so eine Sache ist, die ich versuchen werde, sind
Holzdrucke. Da stehe ich im Moment voll drauf und ich will auch versuchen
das mit Buchstaben zu kombinieren.
Wie siehst Du deinen Part bei der Geschichte der Styles und was hälst
Du von neuen Styles?
Pff, auch
schwierig.. ich denke mal die Geschichte der Styles die fängt da
an wo die ersten - - die Keilschrift der Syrer oder was war das noch.
Auf jeden Fall dort wo die ersten Buchstaben Proportionen hatten - Römische
Capitalis als Stichwort, Höhlenmalerei, usw. Also sobald irgendetwas
Proportionen hat, hat es halt style. Mein Part davon ist, das ich versuche
von den Buchstaben aus Proportionen beizubehalten: 2D-Buchstaben, Wildstyle,
neue styles wie 3D-Styles. Aber ich finde Styles müssen halt immer
ausgewogen sein und Proportionen haben, dann ist eigentlich jeder Style
stylisch.

Was ist deine Schule?
Auch
schwierig. Was ist deine Schule.., ja, mein Bruder Kes One ist
der grösste Lehrer für mich. Danach wirklich jeder Maler,
der besser war oder besser ist als ich, aber was heisst besser.
Was mir gefällt habe ich halt abgemalt. Jetzt kann man Namen
nennen von Modetwo über Loomit, TKid usw. also die Grössen.
Was machst du, wenn du nicht malst?
Wenn ich
nicht male dann, dann.. (lacht) ..hänge ich beim Chris ab, gehe
ganz gerne feiern (lacht). Was macht man wenn man nicht malt? Ja. Rumhängen,
nachdenken, Bier trinken, äh Frauen gucken und sobald die Sonne
scheint an der frischen Luft sein.
Was ist dir wichtig?
Wichtig
ist bei Rot anzuhalten, Licht am Fahrrad zu haben und was mir noch wichtig
ist, ist mich mit Menschen zu umgeben, die mir wichtig sind. Oder Kommunikation
- mindestens 12 Stunden am Tag - und sei es mit mir selber. (lacht)
Also du führst auch Selbstgespräche?
Ja, wer
macht das nicht? (grinst)
Wie standen und stehen deine Eltern zum Malen?
Tja, Eltern
- Vater waren immer ziemlich misstrauisch. da war immer ein bisschen
Angst dahinter - halt wegen der Illegalität. Aber insgesamt muss
ich sagen, standen sie schon hinter mir irgendwie, und meine Mutter
war begeistert von Graffiti. Kann man auch nicht so.. - ist ziemlich
persönlich...
Machst du dir Gedanken über deine Gesundheit?
Ich glaube
das ist eigentlich 'ne ganz gute Frage. Ich glaube am Anfang habe ich
mir da eigentlich so gut wie gar keine Gedanken drüber gemacht,
dass das halt echt Gift ist, was du da einatmest und wenn man dazu noch
raucht dann kann man sich glaube ich ganz schnell irgendwas mit der
Lunge verscherzen. Also bei mir ist es so, dass ich schon Asthma hab,
zwar nicht durch das Malen, aber trotzdem. Deswegen Gasmaske ist schon
Pflicht. Besonders in geschlossenen Räumen, oder mit FatCap ist
Gasmaske auch wichtig. Das ist natürlich auch störend aber
solltet ihr alle tragen.
An was glaubst Du?
Wäre
jetzt schön wenn ich sagen könnte: "ich glaube an mich selber."
ist aber oft schwierig. Aber ich glaube nur so kann man seinen Weg gehen
- wenn man an sich selber glaubt. Es ist halt schwierig, aber ich versuch
es oft zu machen - an mich selber zu glauben.
Wo willst Du hin?
.. so
eine Zukunftsfrage.. Wo will ich hin? Also auf jeden Fall will ich noch
lange, lange, lange malen und will möglichst viele, viele, viele
Leute kennenlernen. Ich versuch natürlich das Malen immer über
meinem Kopf zu halten, es immer hochzuhalten. Umso mehr man malt - also
für mich, um so mehr Spass habe ich und umso mehr Befriedigung
ist für meinen Kopf da. Und es wäre natürlich schön,
wenn ich da irgendwie, irgendwann mal auch nur mit dem Malen was erreichen
könnte. Dass ich zum Beispiel meine Wohnung davon bezahlen kann
und mein Essen bezahlen kann und vielleicht viel reisen kann.
Grüsse und Props?
Ja, Props
gebe ich auf jeden Fall - ok, das wird jetzt ne lange Liste - da muss
ich natürlich nachdenken. OK, Kes, Morbit, Moh, Serk und TIA, Grek,
Babak, Ate One, Sim One, Asta with Girlfriend, Megx, Crem, Tonic, Nicole
Oberbillig, DJ Use, Nesti, ABS, Pahel, Bülent, Devrim, Sektor 5,
CornerCamp und Niko, DJ Maro aka Chris blackbook.de, Udu (Hip Hop Hamburg
e.V.), Joachim (Lahr), Casanova, Rym, Phil, Bela, Hey, Pat, Janni mit
Freundin, Pot Poeten, D.U.G., Jaim 25 with friend, Tony, Adrian, Rasputin,
Ohne Gleichen, L.A.D. (R.I.P), Sogul, DJ S. Austin, THM-Squad, Wert
das Echte, Schmittmeister (Lifestyle-shop), Sevda (HH), Marcus (Berlin),
Die Anjas, Nicki, Flo, Jan, Basti, Guido, Joshi, Joki, Philippe, Thorsten
L. (Essen), Tom, Sahra W., Juliane, Katha, Jan, Katja, Oliver Tielsch,
Christian, Marko, Kathrin und Felix, BBS 15, Timo (Bensberg), Mario,
Thorsten, Axel, Basti (D-dorf), Die Königshöhe, Felix der
Sprengstoffexperte.de, Stiefel, Ecki, Julia (HH), Peter (HH), Gitte
(FFM), Die Filmdose, Mario (Wuppertal), Moritz (W), Wesel Mob... und
geliebte Familie
Last Words?
Trinkt nicht soviel!
Zitat: Anja Backhaus
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